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... "schön ist es auf der Welt zu sein".

Nehmen wir zum Beginn einfach mal diesen Slogan.

Aus dem Ruhestand rückblickend war meine aktive Zeit überwiegend dadurch geprägt, dass ich so gewissenhaft wie möglich gearbeitet habe, und mir im Gegenzug die Unternehmen eine gewisse Handlungsfreiheit gegeben haben.

Unterbrochen wurde das durch den Wehrdienst, und in dieser Zeit wurde, naturgemäß, Handlungsfreiheit durch Gehorsam ersetzt.

 

Von diesem Intermezzo abgesehen, nach einer kurzen Orientierungsfase, sind es präzise zwei Produkte in denen ich die gesamte Berufszeit involviert war.

 

Zum einen waren das, im weitesten Sinne, der Themenbereich „Verpackung“ und zum anderen „Kundenbegleitung in mehrgeschossigen Einkaufszentren“ .

 

Präzisiert, für die "Verpackung", sind das so genannte Einwickelmaschinen, und für die "Kundenbegleitung", Einkaufswagenförderer. Zu beiden Themen gibt es Aufklärung auf den Folgeseiten.

 

Der Schwerpunkt des Schaffensbereichs war immer die Entwicklung und Optimierung der Produkte.

 

Zu „meiner Zeit“ war die kreative Arbeitszeit dadurch geprägt an der Zeichenmaschine zu stehen und die Ideen zu (Transparent)-Papier zu bringen, und die notwendigen Parameter zu definieren, berechnen und dokumentieren.   

 

Ja, in den „Anfangsjahren“ war der überwiegende Arbeitsplatz das Büro und ggf. Inspektionsgänge in den Fertigungshallen, um festzustellen, ob die Theorie sich in der Praxis bewährt. Meistens war das Ergebnis positiv.

 

Im Zeitverlauf und der Veränderung von Betriebsabläufen wurde es immer öfter notwendig Geschäftsreisen zu unternehmen, um technische und kaufmännische Besprechungen zu den Produkten zu führen.

 

Insofern hat es auch Zeiten gegeben, in welchen ich für Wochen das Büro nicht gesehen habe.

 

 

 

 

 

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Das hat mich zunächst in Europa herumgeführt, und später auch in die USA und Fernost gebracht.

Geschuldet der Tatsache, dass in den letzten Dekaden der 19hunderter Jahre weit und breit kein „Handy“ (oder Smart-Phone) zu sehen war, musste man den „Fotoapparat“ zücken, und das habe ich manchmal wegen des schieren

Umstands nur wenig gemacht, und daher sind meine bildgebenden Impressionen überschaubar.

 

Das, was sich trotz dem genannten Handicap ergeben hat, ist in den Folgeseiten dargestellt, und ggf. mit ein paar Worten kommentiert.

 

Seit Anfang der zweiten Dekade im jetzigen 21zigsten Jahrhundert, also ab 2010, genieße ich die Möglichkeit eines wahlweise zweiten Domizils, und ohne zuviel zu verraten, dort ist (fast) „immer Frühling“, und klar auch das ist im Folgenden angeschnitten.

 

einfach anklicken für wenig Vorschau auf das Thema "immer Frühling